FAHRZEUGGEOMETRIE
Ein Camper besitzt mehr Zugänge als ein normales Auto.
Neben Fahrer- und Beifahrertür können Aufbautür, Seitenfenster, Heckfenster, Dachluken oder Garagenklappen von außen erreichbar sein. Eine Absicherung nur am Basisfahrzeug berücksichtigt deshalb häufig lediglich einen Teil des Campers.
CamperGuard wird modular zusammengestellt, damit die tatsächlich relevanten Zugangspunkte des jeweiligen Fahrzeugs berücksichtigt werden können.
Einbau & Kompatibilität prüfenDIREKTE SCHUTZEBENE
Was direkt am Fahrzeug geschieht.
Ein Kontakt überwacht den Zustand eines definierten Zugangs. Wird dieser bei aktiviertem System geöffnet, registriert CamperGuard die Veränderung und kann darauf reagieren.
- 01
Zustand erfassen
Ein Kontakt überwacht einen definierten Zugang am Fahrzeug.
- 02
Änderung melden
Wird der Zugang geöffnet, erhält der Hub die Zustandsänderung.
- 03
Reaktion steuern
Systemlogik und Konfiguration bestimmen die passende Aktion.
ZUSAMMENSPIEL
Außen früher erkennen.Am Fahrzeug konkret werden.
Radar liefert Informationen darüber, was außerhalb des Campers geschieht. Fahrzeugsensoren erkennen konkrete Zustandsänderungen an ausgewählten Zugängen.
Der Hub verbindet beide Ebenen. So muss CamperGuard nicht auf einen einzelnen Sensor vertrauen, sondern kann mehrere verfügbare Ereignisse gemeinsam betrachten.
- Umfeld
- Bewegung rund um den Camper
- Hülle
- Zustand ausgewählter Zugänge
- Hub
- gemeinsame Systemlogik
MEHRSTUFIGER SCHUTZ
Drei Ebenen, klar getrennte Aufgaben.
Umfeldüberwachung, direkte Fahrzeugsicherung und Systemlogik ergänzen sich, ohne denselben Zweck doppelt zu erfüllen.
Umfeld
Radar kann Bewegungen in definierten Bereichen rund um den Camper erfassen.
Fahrzeughülle
Kontaktsensoren überwachen ausgewählte Türen, Fenster und weitere Zugänge.
Systemlogik
Der Hub führt Ereignisse zusammen und steuert die konfigurierte Reaktion.
REAKTIONSLOGIK
Alarmierung passend zur Situation.
Entscheidend ist nicht nur, dass etwas erkannt wird. Systemlogik und Konfiguration bestimmen, was anschließend geschieht.
- 01
Erkennen
Ein Sensor registriert ein Ereignis.
- 02
Einordnen
Die Systemlogik bewertet die verfügbaren Informationen.
- 03
Reagieren
Die konfigurierte lokale oder entfernte Aktion wird ausgeführt.
Je nach Konfiguration und verfügbarer Hardware können Ereignisse beispielsweise lokal signalisiert oder an die App weitergegeben werden.
BEWOHNTER CAMPER
Geschützt, während du selbst darin wohnst.
Ein Wohnmobil ist Fahrzeug und Wohnraum zugleich. Deshalb muss die Sicherung auch zu Situationen passen, in denen sich Menschen regulär im Innenraum bewegen.
Welche Sensorbereiche aktiv sind und welche Reaktionen gelten, soll sich am tatsächlichen Betriebszustand orientieren.
Unterschiedliche Betriebszustände schaffen die Grundlage für eine situationsgerechte Sicherung, etwa während der Nacht.
PASSEND ZUM FAHRZEUG
Modularer Schutz statt starres Set.
Anzahl und Art der relevanten Zugänge unterscheiden sich deutlich. Die Konfiguration orientiert sich deshalb am Fahrzeug und kann bei Bedarf erweitert werden.
Aufbau und Fahrerhaus
Türen, Fenster, Dachluken und Garagenklappen können unterschiedliche Anforderungen stellen.
Kompakter, aber nicht identisch
Schiebetüren, Hecktüren und Fenster bestimmen die passende Sensorkonfiguration.
Eigene Fahrzeuggeometrie
Auch hier richtet sich die Auswahl der Komponenten nach den tatsächlich relevanten Zugängen.
GEMEINSAME ARCHITEKTUR
Ein System statt einzelner Sensoren.
Der Mehrwert entsteht, wenn verschiedene Informationen zentral zusammenlaufen und für lokale Reaktionen sowie eine verständliche Darstellung genutzt werden können.
Ereignisse zusammenführen
Informationen verschiedener Komponenten laufen an einer zentralen Stelle zusammen.
Direkt im Camper reagieren
Grundlegende Sicherheitsreaktionen sollen nicht von einem erreichbaren Smartphone abhängen.
Status verständlich zeigen
Systemzustand, Komponenten und relevante Ereignisse werden nachvollziehbar dargestellt.
HÄUFIGE FRAGEN
Fragen zur Fahrzeugsicherung.
Antworten zu Sensoren, Nachtbetrieb, Erweiterungen und lokaler Funktion.
Brauche ich Türkontakte, wenn CamperGuard Radar verwendet?
Beide Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Radar erfasst Bewegungen im Umfeld. Tür- und Fensterkontakte erkennen konkrete Zustandsänderungen direkt am Fahrzeug. Gemeinsam entsteht eine zusätzliche Schutzebene.
Kann die Alarmanlage aktiv sein, während ich im Wohnmobil schlafe?
Das System wird für unterschiedliche Nutzungssituationen entwickelt. Dadurch sollen beispielsweise Zugänge überwacht werden können, während normale Bewegungen im Fahrzeug weiterhin möglich bleiben.
Muss jeder Camper dieselben Sensoren verwenden?
Nein. Wohnmobile, Campervans und Wohnwagen unterscheiden sich deutlich in Aufbau und Anzahl der Zugänge. CamperGuard verfolgt deshalb einen modularen Ansatz.
Funktioniert die Fahrzeugsicherung ohne Smartphone?
Die lokale Sicherheitslogik wird im CamperGuard Hub verarbeitet. Ein Smartphone soll deshalb nicht Voraussetzung für grundlegende lokale Sicherheitsfunktionen sein.
Kann ich später weitere Sensoren ergänzen?
Der Systemaufbau ist modular vorgesehen. Welche Komponenten und Erweiterungen zum Marktstart angeboten werden, wird mit der finalen Produktkonfiguration veröffentlicht.
CAMPERGUARD SYSTEM
Umfeld erkennen. Fahrzeug sichern. Ereignisse verstehen.
CamperGuard verbindet unterschiedliche Schutzebenen zu einem gemeinsamen System für Wohnmobile, Campervans und Wohnwagen.
