Häufige Fragen
Alles erklärt.
Von Installation und Sensornetz bis Datenschutz und App-Steuerung.
Allgemein
Grundlagen
Was ist CamperGuard?
Ein modulares Sicherheitssystem für Camper und Vans. Es verbindet drahtlose Sensoren, lokale Verarbeitung im Hub und App-Steuerung zu einer einheitlichen Sicherheitsarchitektur.
Für welche Fahrzeuge ist es gedacht?
Camper, Kastenwagen und Vans. Bei Fahrzeugen mit wechselnden Standorten und individuell ausgebauten Innenräumen spielt die modulare Struktur ihren Vorteil aus.
Alarmanlage oder Gesamtsystem?
Beides. Durch Sensornetz, lokale Auswertung, mehrere Alarmstufen und optionale CAN-Bus-Anbindung entsteht ein technisches Gesamtsystem – keine einfache Nachrüst-Lösung.
Installation
Einrichtung
Kann ich CamperGuard selbst installieren?
Ja. Das System ist für Selbstinstallation ausgelegt – kein Fachwissen erforderlich.
Wie lange dauert die Erstinstallation?
Das Basissetup ist für unter 30 Minuten ausgelegt. Der genaue Aufwand hängt von der Anzahl der direkt eingebundenen Sensoren ab.
Wie füge ich neue Sensoren hinzu?
Per Tap-to-Pair: Sensor an den Hub halten, Pairing in der App starten und bestätigen. Kein Neuaufsetzen des Systems nötig.
Können Sensoren zurückgesetzt und neu verwendet werden?
Ja. Sensoren lassen sich zurücksetzen und erneut einbinden – hilfreich bei Umbauten, Fahrzeugwechsel oder neuer Systemkonfiguration.
Sensoren
Sensornetz
Wie viele Sensoren kann ein Hub verwalten?
Bis zu 32 drahtlose Sensoren pro Hub. Damit lassen sich auch größere oder komplex ausgebaute Fahrzeuge vollständig abbilden.
Welches Funkprotokoll wird genutzt?
868 MHz. Diese Frequenz bietet gute Durchdringung, stabile Kommunikation und hohe Energieeffizienz für mobile Sicherheitssysteme.
Einzelsensoren oder vernetztes System?
Vernetzt. Mehrere Sensoren kommunizieren gemeinsam mit dem Hub und bilden eine gemeinsame Basis für Außenüberwachung, Innenraumschutz und Fahrzeugsignale.
Alarmierung
Erkennung & Reaktion
Wie schnell reagiert das System?
Definierte Reaktionen starten in unter einer Sekunde. Die lokale Verarbeitung im Hub macht das unabhängig von einer externen Serververbindung.
Welche Alarmstufen gibt es?
Drei Stufen: irrelevant, mittel, kritisch. Reaktionen lassen sich damit gezielt an Nutzungssituation und Sicherheitsbedarf anpassen.
Was kann bei einem Alarm ausgelöst werden?
Push-Benachrichtigungen, die integrierte 105-dB-Sirene oder – über die Fahrzeuganbindung – Warnblinker und Hupe.
Gibt es stille Alarmmodi?
Ja. Das System kann auf stille Benachrichtigungen ohne akustische Abschreckung konfiguriert werden.
Kann ich Modi für verschiedene Situationen anlegen?
Ja. Nachtmodus, Parkmodus, Anwesenheit, Abwesenheit und zeitgesteuerte Aktivierung sind konfigurierbar.
App
App & Bedienung
Wofür brauche ich die App?
Sie ist die zentrale Oberfläche für Einrichtung, Steuerung und Konfiguration. Sensoren, Modi und Systemreaktionen werden dort verwaltet.
Bekomme ich Push-Benachrichtigungen?
Ja, je nach Konfiguration. Für Benachrichtigungen außerhalb der direkten Reichweite wird eine aktive Verbindung benötigt.
Bleibt das System bei vielen Komponenten übersichtlich?
Ja. App, Hub und Sensoren sind klar getrennt. Auch wachsende Setups werden zentral abgebildet – ohne unklares Sammelsystem.
Datenschutz
Offline & Datenschutz
Funktioniert CamperGuard ohne Internet?
Ja. Die Kernfunktion läuft lokal – kein dauerhaftes Cloud- oder Mobilfunksignal erforderlich.
Was bedeutet das konkret?
Erkennung, Bewertung und Reaktion laufen direkt im Fahrzeug. Externe Server sind für den lokalen Schutz nicht notwendig.
Ist die Funkkommunikation geschützt?
Ja. Die Kommunikation zwischen Sensoren, Hub und App ist verschlüsselt.
Warum ist das für Camper besonders sinnvoll?
Camper werden mobil, autark und oft ohne Infrastruktur genutzt. Ein lokal arbeitendes, verschlüsseltes System passt deutlich besser zu realen Einsatzbedingungen als rein cloudbasierte Lösungen.
Fahrzeug
Fahrzeugintegration
Was bringt die CAN-Bus-Integration?
Eine tiefere Einbindung in die Bordelektronik. Neben Statusinformationen können je nach Umsetzung auch direkte Fahrzeugreaktionen in die Sicherheitslogik einbezogen werden.
Welche Fahrzeugreaktionen sind möglich?
Warnblinker, Hupe oder weitere fahrzeugbezogene Zustände. Welche konkret verfügbar sind, hängt von Fahrzeug und technischer Umsetzung ab.
Nachgerüstet oder wirklich integriert?
Das ist genau der Unterschied. Hub, Sensorik, App und Fahrzeugstruktur spielen zusammen – keine aufgeklebte Zusatzlösung.