Hardware
Zentrale, Radarsensoren und Kontakte bilden die geplante technische Basis. Montage, Versorgung und Fahrzeugaufbau müssen dabei gemeinsam betrachtet werden.
Einblick in unsere Arbeit
Ein Sicherheitssystem für das Leben im Camper: Dafür entwickeln wir Hardware, Software und ihr Zusammenspiel. Hier zeigen wir, woran wir arbeiten, wer dahintersteht und welche Schritte bis zum Marktstart noch vor uns liegen.
Stand: 08. September 2026. In Entwicklung.
Woran wir arbeiten
CamperGuard soll nachrüstbar sein und zwei Ebenen verbinden: Bewegungen im Umfeld und Signale an den Fahrzeugzugängen. Die Zentrale führt sie zusammen.
Zentrale, Radarsensoren und Kontakte bilden die geplante technische Basis. Montage, Versorgung und Fahrzeugaufbau müssen dabei gemeinsam betrachtet werden.
Die App soll Status, Ereignisse und Einstellungen verständlich machen. Vorhandene Entwicklungsansichten zeigen, wie diese Informationen angeordnet werden sollen.
Aus einzelnen Sensorsignalen soll eine nachvollziehbare Reaktion entstehen. Dafür müssen Systemlogik, Konfiguration und Nutzungssituation zusammenpassen.
Aus der Entwicklung
Was ist gesichert? Was wurde gemeldet? Die App soll die wichtigsten Informationen auf einen Blick zugänglich machen.
Diese Ansichten zeigen den aktuellen Entwurf der App. Texte, Funktionen und Zustände können sich bis zur freigegebenen Version ändern.

Den Zustand des Campers einordnen.

Meldungen nachvollziehen.
Die Menschen dahinter
Von Elektronik und Hardware bis Software und Geschäftsführung: Diese Menschen arbeiten an CamperGuard.
Die nächsten Prüfbereiche
Diese Bereiche müssen auf dem Weg zur Serie geprüft und dokumentiert werden. Öffentliche Testergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.
Ruhige und belebte Stellplätze, verschiedene Fahrzeugaufbauten sowie unterschiedliche Montagebedingungen müssen vergleichbar geprüft werden.
Anwesenheit, Nachtbetrieb, Abwesenheit und die Nutzung mit Haustieren benötigen verständliche Einstellungen und dokumentierte Grenzen.
Versorgungsausfälle, fehlende Fernverbindung und nicht erreichbare Komponenten müssen getrennt geprüft und verständlich angezeigt werden.
Einbauorte, Leitungsführung und Sensorwirkung müssen für die freigegebenen Fahrzeug- und Paketkonfigurationen dokumentiert werden.
Auf dem Weg zur Serie
Reichweite, Fehlalarmverhalten, Reserveversorgung und verfügbare Alarmarten gehören zu den offenen technischen Punkten. Auch Serienkompatibilität, Pakete, Preise und mögliche laufende Kosten sind noch nicht veröffentlicht.
Bei veröffentlichten Testergebnissen sollen Systemversion, Testbedingungen, Ergebnis und Datum angegeben sein. Auch festgestellte Einschränkungen werden beschrieben. Bis dahin erklären wir auf der Technikseite das geplante Prinzip und seine Voraussetzungen.
Dokumentierter Stand: 08. September 2026. Weitere Einblicke folgen mit den nächsten freigegebenen Entwicklungsschritten.
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